Nazca – mysteriöse Bilder im Wüstensand

Peru Nazca Linien -
Peru Nazca Linien

Unsere Reise führt uns weiter Richtung Süden nach Nazca. Bei Nazca gibt es einen  Flughafen, von dem aus bei guten Wetter alle paar Minuten kleine Flugzeuge starten, damit Interessenten die mysteriösen Nazcalinien aus der Luft  betrachten können.  Von dort oben gibt es die beste Sicht über die riesigen Linienfelder und die immensen Wüstenscharrbilder, deren Bedeutung und Entstehung bis heute immer noch nicht eindeutig geklärt ist.

Peru Nazca Linien
Peru Nazca Linien
Peru Nazca Linien -
Peru Nazca Linien – im kleinen Flieger geht es über die Linien

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Die Nazca-Linien sind sogenannte riesengroße Scharrbilder (Geoglyphen) in der Wüste bei Nazca  in Peru. Die Stadt Nazca ist Namensgeberin für die Linien. Die Nazca-Ebene zeigt auf einer Fläche von 500 km² schnurgerade, bis zu 20 km lange Linien, Dreiecke und trapezförmige Flächen sowie Figuren mit einer Größe von zehn bis mehreren hundert Metern. So gibt es u.a. den Wal, das Trapez, den Astronauten, den Affen, den Hund, den Kolibri, die Spinne, den Kondor, die Hände, den Baum, den Papageien und den Pelikan zu sehen. Das sind die Figuren, auf die die Piloten der Flugzeuge besonders hinweisen und die auf dem Flug zu sehen sind.

Figuren Nazca
Figuren Nazca

Oft sind die figurbildenden Linien nur wenige Zentimeter tief und vom Erdboden aus nicht zu sehen. Ich kann hier leider nur einige Bilder zeigen, da ich andere Bilder aus dem „bewegten“ Flugzeug nicht so richtig erwischt habe. Doch wer Interesse hat, findet sicher alle Bilder im Internet.

Peru Nazca Linien -
Peru Nazca Linien – Trapez
Peru Nazca Linien -
Peru Nazca Ebene

Über die Entstehung der Linien gibt es bis heute viele unterschiedliche Theorien. Wissenschaftler auf der ganzen Welt haben sich mit dem Thema befasst. Auch viele Bücher sind über die Nazca Linien geschrieben worden. Während Erich von Däniken Außerirdische hinter der Erschaffung der Linien vermutet, glauben andere eher an wissenschaftliche Erklärungen. Systematische Erkundungen und Vermessungen zusammen mit archäologischen Grabungen haben zwischen 2004 und 2009 ergeben, dass es sich bei den Linien auch um Gestaltungen im Rahmen von Fruchtbarkeitsritualen, die zwischen 800 und 600 v. Chr angelegt und durch periodische Klimaschwankungen veranlasst wurden, handeln könnte.

Peru Nazca - der Colibri 93 Meter lang
Peru Nazca – der Colibri 93 Meter lang

Entdeckt wurden die Nazca-Linien erst 1924, als die ersten kommerziellen Fluglinien über die Nazca-Wüste flogen und Passagiere die Linien ausmachten.  Entstanden sind die Bilder durch Entfernung der oberen Gesteinsschicht.  Dadurch kam das hellere Sedimentgemisch zum Vorschein und bildete beigegelbe Linien.

Peru Nazca Linien -
Peru Nazca Linien –
Peru Nazca Linien - Colibri 93 Meter lang
Peru Nazca Linien – Colibri 93 Meter lang

Weltweit bekannt wurden die Nazca Linien in den 1950ger Jahren. Die Deutsche Maria Reiche wohnte in der Nähe von Nazca, beschäftigte sich sehr mit den Linien und hat sich bis zu ihrem Lebensende 1998 unermüdlich für den Schutz und Erhalt dieser Wüstenfiguren eingesetzt. So soll sie täglich viele Kilometer zu Fuss von ihrem Haus zu den Linien gegangen sein und sie ausgefegt haben, so dass sie wieder besser zu sehen waren.

Peru Nazca Linien
Peru Nazca Linien
Peru Nazca Linien - Papagei 230 Meter lang
Peru Nazca Linien – Papagei 230 Meter lang

Leider wurden viele der Figuren  durch Fuß- und Autospuren zerstört.  Auf Maria Reiches Betreiben hin wurden die Geoglyphen 1994 von der UNESCO als Linien und Bodenzeichnungen von Nazca  zum Weltkulturerbe erklärt. Doch beim Bau der Pan America spielten anscheinend andere Interessen eine große Rolle. Mitten durch das Bild des Kolibri wurde die große Autotrasse gebaut. Auch heute gibt es immer wieder Versuche von Menschen, sich ihr Stück Land inmitten der Nazca Linien zu sichern. Ehe die Regierung einschreiten kann,  ist bereits zumeist großer Schaden entstanden. Und so sind die Nazca Linien auch heute noch durch Menschen täglich ein wenig mehr vom Verfall bedroht.

Peru Nazca Linien - PanAmerica zerschneidet Bilde
Peru Nazca Linien – PanAmerica zerschneidet Bild – Aussichtsturm
Peru Nazca Linien - PanAmerica zerschneidet Bilde
Peru Nazca Linien – PanAmerica zerschneidet Bild – Aussichtsturm

Wer nicht fliegen möchte, kann die Linien auch von einem Aussichtsturm an der Straße betrachten. Doch wer gerne fliegt und wer auch vor einigen unmittelbaren Flugbewegungen in einem kleinen Flieger keine Angst hat, für den ist der Überflug bestimmt ein unvergessliches Erlebnis.

Peru Nazca Linien
Peru Nazca Linien

Wer die Bilder nicht richtig sehen kann (kleine Auflösung) oder mehr Bilder schauen möchte, der kann gerne in meinem FlickR Fotostream hineinschauen.

Demnächst geht es weiter von Nazca nach Arequipa. Nun verlassen wir die Pazifikebene und wenden uns den höheren Gebieten in den Anden zu.

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24 Kommentare Gib deinen ab

  1. Anna-Lena sagt:

    Hochinteressant, liebe Dagmar. Davon wusste ich bisher gar nichts. Ganz furchtbar finde ich, wenn so ein „Erbe“ wirtschaftlichen Interessen zum Opfer fällt. Hätte man die PanAmerika nicht versetzt bauen können?

    LG und einen schönen 2. Advent,
    Anna-Lena

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    1. Dagmar sagt:

      Das hätte man sicher. Unser Guide meinte, dass sich die Peruaner bzw. die Regierung leider überhaupt nicht für ihr eigenes kulturelles Erbe interessieren würden. Interesse sei in den letzten Jahren nur aufgekommen, wenn „Geld“ in Sicht gewesen sei. So verdiene der peruanische Staat z. B. sehr viel an den hohen Eintrittsgeldern von Machu Picchu. Ob das allerdings alles so stimmt, vermag ich natürlich nicht zu sagen. Da muss ich mich selber erst einmal besser bellesen. Dir wünsche ich noch einen wunderschönen Sonntag, Dagmar

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      1. Anna-Lena sagt:

        Ich kann mir das gut vorstellen, denn dass viele südamerikanische Regierungen sehr an Geld interessiert und obendrein noch korrupt sind, ist bekannt. Zumindest sagt man das vor allem Brasilien nach.

        Auch dir einen schönen Restsonntag,
        Anna-Lena

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  2. Der Ausblick vom kleinen und naturgemäß nicht übermäßig hoch fliegenden Flugzeug muss wirklich grandios sein. Das verschafft wirkich einen Überblick und lässt die Figuren als Ganzes auftauchen. Vom Aussichtsturm ist das sicher nur sehr eingeschränkt und auf das engere Umfeld bezogen möglich.
    Ich hoffe doch sehr, dass diese Linien nicht eines Tages komplett irgendwelchen Bauvorhaben oder einfach gewinnträchtigen Vorhaben weichen müssen. Man sieht das ja vor Ort wohl tatsächlich nicht so sonderlich eng …

    PS: Ich muss mich immer noch ein bisschen an das Layout deines neuen Blogs gewöhnen, Dagmar. Mir fällt es bislang erstaunlich schwer, Text einseitig rechts und in kurzen Zeilen zu lesen. Aber – alles Gewöhnungssache. ^^

    Liebe Grüße
    Michèle

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    1. Dagmar sagt:

      Danke liebe Michèle fürs Vorbeischauen. Ich selber sehe ja bei mir alles ok. Wenn Du oder irgendjemand sonst einen Tipp hast, wie ich etwas verbessern oder ändern kann, würde ich mich sehr freuen. Liebe Grüße und einen schönen Restsonntag für Dich, Dagmar

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      1. Dagmar, danke für deine Nachricht! Ich las gerade die anderen Kommentare, u. a. auch die von Volker und Pit. Bei mir stellt es sich wie bei Pit dar. (Komplette linke Hälfte belegt mit Foto und Titel, nur rechts erscheint Text, der sich oft sehr kurz in einer Zeile präsentiert.)

        Ich bin immer wieder erstaunt, wie unterschiedlich ein Beitrag auf den einzelnen Geräten bzw. mit unterschiedlichen Browsern und abhängig davon, ob im Web oder auf dem Smartphone erscheint. Ich glaube kaum, dass man in dem Fall eine einheitliche Lösung findet.
        Ich muss mal den Weg verfolgen, den Pit schildert.

        Wie gesagt, vermutlich gewöhnt man sich als Leser daran – wie auch an die kleineren Fotos. Nur für meine Augen (sind ja nicht mehr so jung ^^), war es vorher einfach ein entspannteres Schauen und Lesen.

        Die Berichte verfolge ich nach wie vor natürlich weiter und fiebere schon der Fortsetzung der Südamerikaberichte entgegen!
        LG Michèle

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        1. Dagmar sagt:

          Danke Michèle für Deine Einschätzung. Ich würde auch gerne etwas ändern, um das Lesen freundlicher zu gestalten. Habe ja selber das kleine Augenproblem mit Lesebrille :-). Im Moment weiß ich leider nicht wie. Liebe Grüße und ich freue mich, wenn Du dennoch vorbeischaust, Dagmar

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          1. Klar doch. ^^ Aber ich lese momentan (für die Ansicht) zunächst im Reader und husche dann zum Kommentieren direkt hierher.

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  3. leonieloewin sagt:

    Hat dies auf Leonies Leben rebloggt und kommentierte:
    es geht im neuen Blog weiter 🙂

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  4. Pit sagt:

    Hallo Dagmar,
    danke für den einmal mehr interessanten Bericht. Ich kann mir gut vorstellen, dass solche Linien der Spekulation Tür und Tor öffnen, wüsste ich doch selber nur zu gerne, wie man die hat schaffen können. Es ist nicht die Größe an sich – das wäre kein Problem, denn es braucht nur genügend Menschen und/oder Zeit dafür – sondern, wie man die Übersicht haben kann ohne ein Flugzeug oder ohne eine hohe Erhebung ganz in der Nähe.
    Ich freue mich schon auf die nächsten Berichte von Dir.
    Liebe Grüße,
    Pit

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    1. Dagmar sagt:

      Hallo Pit, genau die Fragen habe ich mir auch gestellt. Muss auch spannend gewesen sein, als zum ersten Mal ein Mensch die Figuren aus der Luft gesehen hat. Liebe Grüße zu Dir und einen schönen Restsonntag, Dagmar

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  5. gsharald sagt:

    Hallo Dagmar,

    Die Nazca-Linien faszinieren mich auch. Vor allem würde mich interessieren was sie für einen Sinn haben. Ob Däniken Recht hat?

    Wenn ich lese, dass man nur aus einer gewissen Höhe den Überblick über die Bilder hat, frage ich mich, wie die Maya das schaffen konnten. Das Flugzeug war ja zu dieser Zeit noch nicht erfunden. Wenn man davon ausgeht, dass sie einen Ballon benutzt haben, fragt sich wie die Kommunikation erfolgte.

    Was mich am Meistern erstaunt ist, dass diese Linien nicht tief eingegraben sind sondern nur wenige Zentimeter und das sie so Jahrhunderte überstanden haben.

    Waren die Maya damals schon weiterentwickelter als wir? Wie haben Sie die Steine in Macchiu Picchu beschlagen, dass kein Blatt mehr zwischen die Steine passt??

    Fragen über Fragen die hoffentlich noch beantwortet werden.

    Liebe Grüße an Dich und danke für die informativven und ausführlichen Beiträge.

    Ich wünsche Dir einen schönen Abend und eine gute nächste Woche.
    Harald

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    1. Dagmar sagt:

      Lieber Harald, vielen Dank fürs Vorbeischauen. Leider kann ich die Fragen auch nicht beantworten, aber sie sind auf jeden Fall interessant. Wenn ich unseren Guide richtig verstanden habe, hat das Ausfegen (über Jahre hinweg) der Frau Reiche die Bilder erst wieder richtig aus der Luft sichtbar gemacht. Heute werden sie nicht mehr gefegt und ich hoffe, dass sich „irgendjemand“ darum kümmert, sie dennoch zu erhalten. Wenn sie von Menschenhand geschaffen worden sind, soll es wohl so gewesen sein, dass es eine kleine Zeichnung/Skizze gab und dann hat man das maßstabgetreu vergrößert, denn in die Luft konnten die alten Völker wohl noch nicht gehen. Liebe Grüße und einen guten Wochenstart, Dagmar

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  6. Hallo Dagmar, vielen Dank für diesen tollen Bericht! Ich habe zum ersten Mal von Nazca in den Büchern von Erich von Däniken gelesen. Sehr spannend! Vor allem, dass man die wahren Hintergründe immer noch nicht kennt.
    Nur zur Info: so wie Michèle, sehe ich auf dem Bildschirm links das jeweilige Bild, das zu ca. 1/3 den Monitor ausfüllt. So ist der Textbereich nur zu ca. 2/3 auf der rechten Seite des Monitors zu sehen. Das Lesen ist daher etwas mühsam. Aber vielleicht liegt das auch nur an einer anderen Auflösung, die ich habe.
    Mal schauen, vielleicht gewöhne ich mich noch dran.
    Liebe Grüße!
    Volker

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    1. Dagmar sagt:

      Hallo Volker, ich habe das jetzt bereits mehrmals gelesen und bin immer noch ratlos. Bei mir auf dem Notebook und IPad sieht es normal aus. Wenn ich wüsste, wie und was ich ändern sollte, würde ich es gerne machen. Liebe Grüße, Dagmar

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      1. Stimmt. Bei mir auf dem Smartphone sieht es eigentlich auch normal b aus. Allerdings sind nach den Bildern ziemlich große Lücken, bis wieder der Text kommt. Vielleicht findest du noch den Grund. Mit einem neuen Design gibt es oft erstmal einige Probleme. Liebe Grüße!

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        1. Dagmar sagt:

          Ich habe die geoßen Lücken gelassen, weil bei mir auf dem Rechner es ohne die vollkommen durcheinander aussah. Wenn ich Zeit habe, werde ich mal schauen. Danke für den Hinweis.

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          1. Pit sagt:

            Hallo Dagmar,
            zum größten Teil sind diese „Probleme“ m.E. Design-inherent. Ich folge auch einem anderen Blog [https://cyclewriteblog.wordpress.com/] mit demselben Design, und das sieht bei mir auf dem Bildschirm genauso aus wie Deines. Bei mir ist bei den einzelnen Artikel allerdings der Bildschirm exakt hälftig geteilt, es sei denn, ich verkleinere das Browserfenster extrem. Dann wird das linke Bild zugunsten des Textbereichs verkleinert bis es im Extremfall ganz verschwindet. Ich vermute einmal, dass man das nicht verändern kann.
            Im Textbereich selber arrangiert das Design den Text manchmal – und das hängt auch wieder von der Größe des Browserfensters ab – unter den Bildern, manchmal aber auch neben den Bildern, und dann z.T. mit nur einem Wort pro Zeile. Das hängt aber nicht nur mit der Größe des Fensters zusammen, sondern auch mit der Bildgröße. In dem oben erwähnten anderen Blog sind die Bilder größer und füllen jeweils die gesamte Texthälfte des Beitrags aus. Da kommt der Text dann immer unter dem Bild.
            Bei der Übersicht über die einzelnen Beiträge auf der Eingangsseite des Blogs scheint es mir so zu sein, dass das Design eher auf das Englische mit seinen im Normalfall (wesentlich) kürzeren Worten ausgelegt ist als auf die deutsche Sprache. Wenn ein Wort für eine Zeile zu lang ist, wird einfach mitten im Wort, ohne Silbentrennung, umgebrochen. Auch das ist aber wieder von der Größe des Browswerfensters abhängig.
            Meine Schlussfolgerung: damit wirst Du / werden wir leben müssen – und können.
            Hab’s fein,
            Pit
            P.S.: Ich werde mir das Ganze auch noch einmal auf meinem Smartphone und auf meinem Laptop ansehen und dann weiteren „Senf“ dazu geben.

            Gefällt 1 Person

            1. Dagmar sagt:

              Hallo Pit,
              danke sehr für die Info. Ich könnte ja auch ein anderes Design wählen, aber mir gefiel gerade dieses so gut. liebe Grüße

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              1. Pit sagt:

                Gern geschehen, liebe Dagmar. Das Design ist ja auch wirklich nicht schlecht. Und wer weiß, was mit anderen Designs los wäre.
                Hab’s fein,
                Pit

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  7. policycounts sagt:

    Sehr sehr interessantes Phänomen! Danke fürs Teilen deiner Eindrücke. Die Umwelt nicht zu zerstören die man bewundert ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Reisens für mich. Auch sich richtig zu informieren über das was man erkundet. Deswegen auch vielen Danke für deine gute Erklärung. Ich habe mir noch ein paar weitere Gedanken zum Reisen gemacht, würde mich freuen wenn du mir sagst ob du dich in meinem Artikel auch wiederfindest, vielleicht interessiert er dich ja auch.

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    1. Dagmar sagt:

      Danke fürs Vorbeischauen, werde sicher vorbeischauen und lesen. Liebe Grüße, Dagmar

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  8. vivilacht sagt:

    das kannte ich noch ueberhaupt nicht. Mein Mann war in Peru auf einem Kongress, hatte aber scheinbar dieses nicht gesehen. Danke dir, so lerne ich Neues kennen und muss nicht mal hinfahren

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    1. Dagmar sagt:

      Das freut mich doch. Liebe Grüße zu Dir, Dagmar

      Gefällt 1 Person

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